Die Abendgarderobe zeichnet sich dadurch aus, daß sie sich - im Gegensatz zur Tageskleidung - besonders festlich präsentiert, durch Stoff, Schnitt und Accessoires. Sie wird abends zu festlichen Gelegenheiten getragen und ist an bestimmte gesellschaftliche Konventionen gebunden.

Ein dunkler Sakkoanzug mit weißem Hemd und Krawatte genügt meist bei Männern. Bei besonders gehobenen und festlichen Anlässen können auch ein Frack oder ein Smoking gefordert sein.

Frauen haben eindeutig mehr Spielraum in Schnitt und Farbwahl: das elegante, bis zum Boden reichende Abendkleid, dessen Dekolleté dem Anlass entsprechend gewählt werden sollte, d.h. je später der Abend desto mehr kann aber muss nicht Frau zeigen. Früher wurden meist aufwändig gestaltete Ballkleider getragen, die heute jedoch nur noch selten erforderlich sind.
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